| Term | Definition |
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| Kakao |
Als Kakao oder Cacao (Aussprache: [kaˈkaʊ] oder [ˈkaka.oː]) bezeichnet man die Samen des Kakaobaumes (Kakaobohnen) sowie das daraus gewonnene Pulver. Ebenfalls so bezeichnet wird das aus Kakaopulver zubereitete Getränk (siehe Kakao (Getränk)), das oft unter Zugabe von Milch- und Zucker-Produkten hergestellt wird. Kakao ist ein wichtiges Exportprodukt zahlreicher Entwicklungsländer und der Grundstoff bei der Herstellung von Schokolade. |
| Kakaobaum |
Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zur Gattung Theobroma in der Familie der Malvengewächse (früher Sterkuliengewächse). Diese Gattung umfasst rund 20 Arten: immergrüne Büsche und kleine Bäume, die im Unterholz der Regenwälder Lateinamerikas wachsen. Der Kakaobaum verdankt seinen botanischen Namen dem schwedischen Naturwissenschaftler Carl von Linné, der ihm den Namen Theobroma cacao gab (aus griech. theos: „Gott“ und broma: „Speise“). Aliases (separate with |): Theobroma cacao
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| Kakaonibs |
Der nach dem Rösten und Brechen zurückbleibender Kakaokernbruch, der Grundstoff jeder Schokolade. |
| Kakaosorten |
Man unterscheidet hauptsächlich 3 Kakaosorten:
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| Kuvertüre |
Unter dieser Bezeichnung (aus dem französischem couverture), wird eine feine Schokolade zum Überziehen von Süßigkeiten verstanden. Nach französischem Gesetz muss dunkle Kuvertüre zu mindestens 32% Kakao bestehen. |

